Vorträge

Am 18. Februar 2017 fand die Mit-Mach-Konferenz „Inklusion – ganz einfach!? Ideen für Freizeit, Kultur und Sport in Bielefeld” in der Ravensberger Spinnerei statt. Dabei übernahm ich die Tagungsmoderation und Leitung der Podiumsdiskussion

Foto: Pewe Kieler

Für UNgehinderte Teilhabe – Für ein gutes Bundesteilhabegesetz!

12. Dezember 2016, 19:00 – 21:00 Diskussionsveranstaltung mit:
Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion und Constantin Grosch, Behinderten-Aktivist, Projektleiter bei „AbilityWatch“

Constantin Grosch, der gemeinsam mit Raul Krauthausen eine Petition eingebracht hat „für ein gutes #Teilhabegesetz“, wird von seinen Aktivitäten berichten. Katrin Werner wird im Anschluss über die Beratungen über das Bundesteilhabegesetz berichten, was die Linksfraktion am gegenwärtigen Entwurf kritisiert und welche Schritte gegangen werden müssen für volle gesellschaftliche Teilhabe. Im Anschluss besteht breiter Raum für Fragen und Diskussion.

Das Bundesteilhabegesetz – eine Inklusionsbarriere?

31.01.2017

„Constantin Grosch, Inklusionsaktivist aus Hameln informiert uns über das neue Bundesteilhabegesetz. Im Bundesteilhabegesetz (BTHG) wird geregelt, ob und wie Menschen mit einer Behinderung zukünftig leben, lernen, arbeiten und am Leben der Gesellschaft teilhaben sollen. Vor allem Menschen, die mit Assistenz leben oder in anderer Form Unterstützung brauchen, sind betroffen. Bringt das neue Gesetz die erwünschten Verbesserungen?“ – MHVS

Das Bundesteilhabegesetz – eine Inklusionsbarriere?

16.05.2017

Oswald Utz, Behindertenbeauftragter der LH München und Mitglied des Stadtrates, diskutiert mit dem Vorstand der Stiftung Pfennigparade Ernst-Albrecht von Moreau und Constantin Grosch, Inklusions-Aktivist über das neue Bundesteilhabegesetz.

Gibt es die Möglichkeit, sich bei der Umsetzung zu beteiligen? Welche Auswirkungen hat das Gesetz auf Betroffene sowie auf die praktische Arbeit großer Einrichtungen der Behindertenhilfe? Setzt das neue BTHG die UN-Behindertenrechtskonvention um?

Logo Stadt Gelsenkirchen

Stadt Gelsenkirchen – 4. Forum Inklusion

Wir brauchen einen Paradigmenwechsel in der öffentlichen Diskussion über Inklusion, indem wir die Expertise der Betroffenen einbeziehen“, so Moderator Constantin Grosch, selbst in seiner Mobilität eingeschränkt. Leberl hofft nun, dass das Forum neue Impulse gegeben hat, damit die Akteure in Mikroprojekten weiterarbeiten. – WAZ

Moderation und Mitgestaltung des Formates.

Constantin Grosch und drei weitere Personen präsentieren Ergebnisse an Flipcharts.
Constantin Grosch und drei weitere Personen kochen etwas auf der Bühne an einer Herdplatte
Logo Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW e.V.

50 Jahrfeier des Landesverbands für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW e.V.

23.10.2015 im Landtag NRW, Düsseldorf

Mit einer großen Veranstaltung hat der Landesverband einen besonderen Geburtstag im Landtag NRW gefeiert.
Übernahme der Moderation, sowie „Cook and Talk – die Podiumsdiskussion der etwas anderen Art mit dem Fernsehkoch Volker Westermann und weiteren Gästen“

Constantin Grosch auf der Bühne moderierend

Gut leben in NRW…

… ist ein Projekt des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW e.V. und wird gefördert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege des Landes NRW. Das Projekt wurde aufgrund der aktuellen Entwicklung und der daraus in Zukunft entstehenden Veränderung der Eingliederungshilfe initiiert. Menschen mit einem komplexen Unterstützungsbedarf sowie deren Familien sind bei der Entscheidung, wo und wie sie leben möchten, überwiegend immer noch auf ein stationäres Unterstützungsangebot angewiesen.

Bei diesem Projekt übernahm ich die Tagungsmoderation.

Gut leben in NRW – Leben und Wohnen

27.02.2015
in Dortmund

Gut leben in NRW – Leben und Arbeiten

08.05.2015
in Oberhausen

Gut leben in NRW – Freizeit im Leben

29.09.2015
in Dortmund

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. Logo

DGM Mitglieder Tage
„Miteinander & Selbstbestimmt“

vom 23. – 25. Mai 2014
in Hohenroda

mein Vortrag:  „Einer für alle, alle für einen – Gesellschaft mitgestalten in Zeiten von Social Media und Internet“

Häufig wird ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderungen durch mangelnde Unterstützung, ausufernder Bürokratie oder ungenügenden Rechtslagen erschwert oder gar unmöglich. Meist bleibt dann nur noch der Weg in die Öffentlichkeit um Druck auf Entscheidungsträger und Politik auszuüben. Dabei stellen sich aber viele Fragen: Wer sind die richtigen AnsprechpartnerInnen? Wie bekomme ich Medien dazu, über meine Problematik zu berichten? Und ist es möglich schnell und einfach ein Netzwerk mit anderen Betroffenen aufzubauen?

Constantin Grosch, Urheber der Online-Petition Recht auf Sparen und gleiches Einkommen auch für Menschen mit Behinderungen, die bisher über 80.0000 Menschen unterzeichnet haben, widmet sich in diesem Vortrag den politischen und medialen Einflussmöglichkeiten des Einzelnen. Dabei beleuchtet er auch die Chancen, die gerade durch Social Media und Internet entstehen.

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V.

v.l.: J.B. Kerner mit Constantin Grosch, Dr. Martin Danner, Karl-Josef Laumann

v.l.: J.B. Kerner mit Constantin Grosch, Dr. Martin Danner, Karl-Josef Laumann

„Teilhabe – Jetzt! Betroffene und Experten im Gespräch“ – Die politische Veranstaltung der DGM im Jubiläumsjahr

25.09.2015
in Berlin

Podiumsdiskussion, Moderation: Johannes B. Kerner

Auf dem Podium diskutierten:

  • Karl-Josef Laumann
    Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege, CDU
  • Dr. Martin Danner
    Bundesgeschäftsführer der BAG-Selbsthilfe
  • Constantin Grosch
    Politischer Botschafter der DGM

Weitere Vorträge im Zuge des/der:

  • Kontaktpersonentreffen der Landesverbände Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (09. – 10.10.2015)
  • Kontaktpersonentreffen des Landesverbandes Rheinland-Pfalz (23. – 24.04.2016)
  • Mitgliedertage 2016 (23.09 – 24.09.2016)
  • SMA Symposium (01.10.2016)
Matthias Daberstiel und Constantin Grosch

Petition als Kampagnenmöglichkeit – Analyse der Wirkungen von Social Media

Wie richte ich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf meine Organisation und die Themen, die von ihr behandelt werden? Social Campaigning kann eine Antwort sein. Anhand der sehr erfolgreichen Petition „Recht auf Sparen und gleiches Einkommen auch für Menschen mit Behinderungen“ wird der Zusammenhang zwischen klassischen Medien, sozialen Netzwerken und der Öffentlichkeit analysiert. Am Ende soll es eine Antwort auf die Frage sein, wie man als kleine Organisation Medien und Menschen für seine Sache gewinnen kann.

Wissenschaftspark Gelsenkirchen

Einen kleinen Rückblick auf die Fachtagung gibt es hier.

Das alte Sprichwort „Tu Gutes und rede darüber!“ macht deutlich, was Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung un Medienkompetenz miteinander zu tun haben: Menschen mit Behinderungen und ihre Selbsthilfevereine bzw. -verbände setzen immer öfter moderne Medien ein, um ihre Ziele zu erreichen. Die Nutzung sozialer Netzwerke (Social Media), systematische Mittelbschaffung (Fundraising) und Entwicklung von Beteiligungsangeboten für private Geldgeber (Crowdfunding) stellen Methoden dar, die keine Zauberei sind sondern von jedem gelernt und angewendet werden können.

Von mir wurde das Impulsreferat „Synergien erzeugen & nutzen – am Beispiel der Petition ‚Recht auf Sparen auch für Menschen mit Behinderungen'“ gehalten.